23.06.2018 Schlangenbrot

Wir trafen uns um 13:30 im Pfadi Zentrum in Uster. Die Sonne schien und die Temperatur war angenehm. Ria und Sony hatten einen Brotteig vorbereitet um Schlangenbrot über den Feuer zu machen. Gemeinsam spazierten wir in den Wald und backten das Schlangenbrot über dem Feuer. Bei schönem Wetter genossen wir das Zusammensein und assen das Schlangenbrot. Danach gingen wir wieder zurück in Pfadi Zentrum.

09.06.2018 Indianer

Wir trafen uns um 13:30 beim Pfadi Zentrum in Uster. Ein Indianer kam ganz traurig zu uns und erzählte, dass er seine Tiere verloren hat. Wir wussten, dass wir ihm helfen müssen, also machten wir uns auf den Weg zum Wald. Es war ein heisser Tag, also mussten wir darauf achten, dass wir alle von der Sonne geschützt waren. Im Wald suchten wir die Tiere, fanden aber keine. Dann plötzlich sahen wir einen Fuchs. Der Indianer war glücklich und sagte, dass das sein Lieblingstier ist, das er verloren hat. Er war sehr dankbar, dass wir ihm geholfen haben. Weil er uns jetzt mochte, spielten wir mit ihm ein paar Pfadispiele und lernten den Indianer ein bisschen besser kennen.
Wir spazierten zurück zum Pfadi Zentrum und genossen zusammen unseren Z'vieri.
Um 16:00 haben wir uns dann vom Indianer verabschiedet.

 

Wi-La 2018 Montag

Nachdem es gestern beim Abschlussabend doch etwas spät wurde, sind wir am Morgen alle mit müden Augen aufgestanden. Nach einem langen, stillen Frühstück haben wir alle unsere Rucksäcke gepackt – schon wieder! Dann machten wir uns los auf eine kleine Wanderung mit einem Marsianer. Mit dem Ziel, einen Schatz zu finden, lösten wir verschiedene (für uns natürlich bubi-einfache) Rätsel und dafür zeigte uns der Marsianer den nächsten Abschnitt des Weges. Ohne, dass wir jemanden auf dem Weg verloren haben (knapp, es war soo rutschig und steil und weit....) kamen wir beim Üetlibergturm an. Zuerst mussten wir alle verschnaufen, so eine Winterwanderung ist schliesslich mega anstrengend! Die Fittesten wagten sich dann sogar noch auf den Turm- 72 Meter hoch ist der. Dort oben war es windig und eisig, aber für die Aussicht hat es sich definitiv gelohnt. Dann kam der Knaller- der Marsianer hat den Schatz beim Pfadiheim versteckt, so ein Schlingel! Also, zurück zum Pfadiheim. Wir fanden den Schatz (etwas Süsses für den Dessert) und es gab schon Zmittag. Nach (oder sogar noch während) dem Zmittag mussten wir alle schnell raus, weil unsere Leiterinnen in einen Putz-Stress kamen. Draussen genossen wir noch den Schnee und machten Spiele bevor wir uns dann auf die Heimreise machten. Im Zug, nach dem sich alle zum Bahnhof geschleppt hatten, fiel dann das ein oder andere Auge zu.

Was für ein schönes Winterlager! 

Wi-La 2018 Sonntag

Nach etwas zu wenig schlaf, ging es am Sonntag wieder aus den Federn. Wir haben noch viel vor, die Aliens sind ja noch nicht ganz davon überzeugt, dass sie uns gehen lassen sollen. Doch bereits nach dem Zmorgen treffen wir uns wieder mit den Aliens um einander ein wenig besser kennenzulernen. Einige unter uns waren weniger begeistert, da wir als erstes auf den Marshügel laufen müssen, um Zutaten für irgendeinen Schleim zu sammeln. Trotzdem kommen wir erfolgreich zurück und können den Aliens die Zutaten präsentieren. Die Zutaten mischen wir zu einem Schleim. Die Aliens erklären uns, dass sie damit Spiele spielen. Klingt schon etwas komisch aber wir wollen uns ja mit ihnen anfreunden, spielen also brav mit obwohl wir den Schleim schon ein wenig eklig finden. Spannend ist es ja schon womit die Marsmenschen ihre Freizeit verbringen. Die Spiele sind eigentlich ähnlich wie unsere. So Spielen sie unter anderem ein Fangen bei dem jeder ein Stück Schleim bekommt, dass man aber weitergeben muss, wenn es einem hat. Am Schluss hat eine Person den ganzen Schleim. Nach einer Weile haben wir aber genug, ein grosser Nachteil ist nämlich, dass man mit dem Schleim nur ohne Handschuhe spielen kann, also haben wir rasch «CHALTI HÄND!!!». Darum schlagen wir ihnen vor, dass wir ihnen noch unsere Spiele zeigen und zeigen ihnen was ein Ball ist.

Es ist uns wichtig den Marsianern zu erklären, dass wir nicht böse sind. Das Problem ist nur, dass wir ihre Sprache noch immer nicht so gut sprechen. Da fällt uns ein, dass die Sprachlehrerin, die am Vortag mit uns Marsianisch gelernt hat, Wörter und ihre Übersetzungen im Haus versteckt hat, also gehen wir wieder rein und machen uns auf die Suche nach diesen Wörtern. Nachdem wir alle zusammen haben setzen wir aus ihnen Sätze zusammen. Zum Beispiel: «Wir sind lieb», «Wir wollen nach Hause, Erde». Danach scheinen sie schon etwas überzeugter zu sein.

Schon ist es Zeit für den Zmittag, der Alien verabschiedet sich er ist wohl lieber Karton oder ähnliches.

Nach dem Essen müssen wir uns aber endlich mal richtig bewegen. Eine Stafette mit Hindernissen im Schnee scheint da genau das richtige. Aber schon geht es zurück an unsere Mission die Marsmenschen dazu zu bringen uns nach Hause zu lassen. Mit einem Theater zeigen wir ihnen was die Pfadi überhaupt ist. In zwei Gruppen erfinden wir ein kurzes Stück zu den Pfadigesetzten. Die Marsianer scheinen beeindruckt, denn endlich endlich willigen sie ein uns am nächsten Tag zu Erde zurück zu lassen.

Als Versöhnung haben die Marsianer sogar noch einen kleinen Snack für uns. Wie alles auf dem Mars muss man den aber erst mal zusammensammeln. Mit einem Speziellen Mandeldetektor, der jedes Mal, wenn er in der Nähe einer Mandel ist Alarm schlägt machen wir uns auf den Weg. Bald haben wir eine grosse Menge Mandeln und ein Pack Zucker zusammen. Das bringen wir zurück zum Pfadiheim wo wir daraus Gebrannte Mandeln machen.

Wir zum letzten Mal auf den Mars ZnachtL.  Nach dem Abendessen veranstalten wir mit den Marsmenschen noch eine Abschiedsparty. Wir spielen Spiele und tanzen bis wir müde werden.

Wi-La 2018 Samstag

Motiviert treffen wir uns am Güterbahnhof in Uster. Nach einem Tiaiai verabschieden wir uns von den Eltern und machen uns auf den Weg auf den Mars! Wir reisen durch städtisches Wirrwarr, weiter durch verschneite Landschaften, bis wir schliesslich den letzten Teil zu unserer Unterkunft noch zu Fuss erklimmen. Dieser Teil ist besonders anspruchsvoll, denn die Wege sind vereist und es ist grausig kalt draussen!Plötzlich werden wir von zwei Marsianer angehalten. Sie fragen uns, was wir hier auf ihrem Planeten verloren hätten. Wir erklären ihnen natürlich freundlich, dass wir gerne ihre Kultur kennenlernen wollten und deshalb auf besuch kamen. Sie diskutieren heftig in einer Sprache, von der wir kein Wort verstehen! Schliesslich entscheiden sie, uns in dem Haus einzusperren, bis sie sich einig werden, was sie mit uns machen. Ein bisschen unsicher gehen wir ins Lagerhaus und richten’s uns zuerst mal gemütlich ein- und dann gibt’s auch schon den wohlverdienten Zmittag!

Nach dem Zmittag erledigen wir pflichtbewusst unsere Ämtlis, bis wieder ein Marsianer bei uns auftaucht. Sie wollen wissen wer wir sind und stellen sich dann auch selber vor. Um uns solidarisch zu zeigen, verkleiden wir uns wie sie, basteln uns kreative Hüte und zeigen ihnen unser Anpassungsfähigkeitswille mit einer Modeschau. Die Marsianer zeigen sich aber mässig beeindruckt. Also hat die Forscherin eine Idee: Um der Kultur noch ein bisschen näher zu kommen, will sie uns erklären, wie man verschiedene Alltagssituationen auf dem Mars löst. Wir lernen, dass die Marsianer für ihren Einkauf das entsprechende Produkt auf einem Bildli anpusten müssen, dass die Marsianer fast ausschliesslich Elektroschrott essen, dass sie diesen in einen aufgesetzten Magen fallen lassen und dass sie diesen nach dem Essen einfach quer durch den Raum wegschmeissen! Danach gehen wir nach Draussen und lernen auf spielerische Art& Weise ein bisschen marsianisch. Phu nach so viel lernen sind wir hungrig- zum Glück gibt’s für uns neben Batterien und alten Ladekabeln auch noch feine Spaghetti! Wir zuvor gelernt, essen wir diese aber nicht mit Besteck wie auf der Erde, sondern nur mit den Fingern oder gar direkt aus dem Teller- das sind ja mal angenehme Tischmanieren…..

Wir müssen uns irgendwie aus dieser Gefangenschaft befreien! Dafür teilen wir uns in Gruppen auf und hecken verschiedene Fluchtmöglichkeiten aus, schreiben Packlisten und versuchen uns eine geeignete Tarnung zusammenzustellen. Während wir uns auf die Flucht vorbereiten, entdecken wir einen Zettel von den Marsianern. Darauf steh, dass sie unser Raumschiff kaputt gemacht hätten. Wir finden das Raumschiff, es funktioniert aber nicht mehr. Zum Glück entdecken wir eine Kerzenspur, der wir folgen, bis wir schliesslich auf die Marsianer treffen. Sie verlangen von uns drei schwierige Aufgaben zu lösen. Nur di Allermutigsten von uns trauen sich an die Aufgaben; wir müssen etwas grausam schlabbriges essen, danach müssen wir einer Schnur im Dunkeln in die Tiefe des Waldes folgen und schliesslich müssen wir noch in aller Lautstärke ein Lied singen. Wir haben die Aufgaben gemeinsam gemeistert und schlitteln auf dem Hosenboden zurück ins Pfadiheim. Dort erwartet uns eine feeeiiine Schoggicreme und dann endlich auch der kuschelige Schlafsack- das war wohl ein verrückter Tag auf diesem fremden Planeten!!

02.12.2017 Samichlaus

Nach einem Tieiei und einer gemeinsamen Besichtigung des vierten Hauses des Pfadizentrums, berichtete Bijou, dass heute der Samichlaus zu Besuch kommen werde. Um dem Samichlaus nicht mit leeren Händen entgegenzutreten hatten die Leiter eigentlich Maroni vorbereitet. Auf dem Hinweg, hatten sie diese aber irgendwie verloren. Wir mussten also zuerst auf Maronisuche gehen. Zum Glück fanden wir alle Maroni wieder und konnten sie über dem Feuer braten und währenddessen noch ein bisschen basteln.

Kaum waren die Maroni fertig, tauchte auch schon der Samichlaus auf. Der Samichlaus war zum Glück ganz ein lieber und gut gelaunt. Er gab allen einen selbstgemachten Lebkuchen, ass mit uns Maroni und zog dann weiter.

02.12.17 Handicap Messe Luzern

Am Vormittag hat sich einen kleinen Teil der Bütschgis in Zürich getroffen und ist nach Luzern zur Handicap Messe gefahren. Dort angekommen wurden wir schon mit gratis Glace empfangen, da mussten wir natürlich zuschlagen.

Als wir dann Stand mit unseren Leuten gefunden haben, konnte das Programm losgehen. Gemeinsam mit der PTA Luzern gingen wir auf Schatzsuche. Nach jedem gelösten Rätsel machten wir ein Spiel, um wiederum ein Rätsel zu bekommen, woraus wir ein Lösungswort zusammen brachten. Dieses war Spitex. So gingen wir zum Spitexstand, wo man uns unseren Schatz übergab. Der wurde dann fair aufgeteilt.

Nach der Übung gingen wir nochmals durch die Messe und probierten verschiedene Sachen aus, wie z.B. Elektotrotti fahren oder das klassische Mohrenkopfwerfen.  Es war toll! Wir haben viele spannende Sachen entdeckt und konnten so etwas müde wieder nach Hause fahren.

4. November

Für die Handicap Messe 2018 haben wir verschiedenes vorbereitet. Unsere Bütschgis haben verschiedene Instrumente gebastelt, angemalt und dekoriert, ein Feuer gemacht und kleine Videoclips gedreht, die werden wir dann auch an der Waldweihnacht zeigen. Es war soo schön, wie ausdauernd alle mitgebastelt haben!

 

 

28.10.2017 Arbeitseinsatz

Das letzte Haus des Pfadiheim Uster wird gerade gebaut und dafür brauchte es unsere Hilfe. Am Samstag packten wir mit an und bauten das Gerüst rund ums Haus auf. Viele schwere Teile wurden getragen, ineinander eingehakt, festgemacht... Wir mussten aber auch sehr genau sein. Mit der Wasserwaage stellten wir sicher, dass die Gerüste gerade stehen und mit dem Meter, dass der Abstand zum Haus stimmt. Nicht, dass die BauarbeiterInnen wegen uns noch runterfallen...

Danke allen fleissigen Helferinnen und Helfern!

30.9 Das Rätsel um Luigi

Wir trafen uns wie immer um 13:30 beim Pfadizetrum. Die Detektiven Ferdinand und Dorothea stiessen ganz freudig zu uns. Sie wollten zusammen mit uns Teigwaren kochen und sie hatten sogar noch Post bekommen. Doch statt einem netten Geschenk war, lag nur ein zerbrochenes Fusilli namens Luigi in der Schachtel. Zuerst konnte niemand diese verstörende Geste einordnen, doch als wir dann zusammen den beiliegenden Brief lasen, war klar: ein gemeiner Dieb möchte uns erpressen. Der Dieb hatte nämlich den grossen Sack mit den Teigwaren geklaut und schrieb dann seltsame Anweisungen im Brief nieder. Um die Fusilli wieder zu bekommen, mussten wir ein grosses Feuer machen, im Wald einen Hindernislauf bestreiten um zu Tomatensauce und Zwiebeln zu gelangen, dann mussten wir Wasser auf dem Feuer zum kochen bringen (und dazu tanzen, damits schneller geht) und zuletzt den Tisch ohne Besteck decken. Als wir alle Aufgaben erledigt hatten warteten wir gespannt, was passiert und da kam auch schon der böse Dieb daher. Er hatte die Teigwaren dabei und wies uns an, diese sofort zu kochen, er hätte Hunger.

Wir assen dann gemeinsam mit den Händen (auf Anweisung des Diebes natürlich). Der Dieb war wirklich ein seltsamer Kauz, denn er erklärte uns, er hätte die Fusilli entführt, weil er erstens nicht gerne kocht, zweitens weder gerne alleine noch mit Besteck isst. Uns deshalb zu erpressen, fanden wir natürlich schon ziemlich frech, deshalb wollten wir ihn eigentlich noch für seine Taten bestrafen und ihn ins Bütschgifängnis stecken oder zumindest einmal hügeln. Da die Zeit aber wie im Flug verging und die Eltern bereits warteten, kam unser Dieb nochmals ungeschoren davon. Da hat er nochmals Glück gehabt, diesmal...

LaGe 3. September

Heute begrüssten wir uns schon etwas früher, denn die LaGe stand an. So trafen wir unsschon um 8:30 am Uster Bahnhofund machten uns nach einem kurzen Tijaja, da wir alle noch etwas müde waren, auf den Weg. Wir nahmen den Zug Richtung Hinwil und erfuhren zugleich, dass Iwan Geburtstag hatte (Happy Birthday!!). In Hinwil wurde wir von einem Shuttle abgeholt und direkt zum Museum. Ja, wir konnten als erste das neu eröffnete Museum mit den neusten Ausgrabungen besichtigen. Ausgestellt wurdenGegenstände, welche aus dem alten Ägypten, und aus der Zeit von 2'000 bis 1'500 v. Chr. stammen.

Als wir ankamen und unsere Eintrittskarte bekamen sahen wir schon die restlichen Besucher und ebenfalls ein paar Besucher, welche mit einer Sanduhr spielten. So konnten sie in der Zeit zurück in die Zeit des Pharaos reisen. Als sie dort jedoch ankamen, viel ihm die Sanduhr auf den Boden und zerbrach. So steckten wir auf den ersten Blick fest, ohje! Da wir aber in der Pfadi sind und uns immer zu helfen wissen, hatte jemand die Idee, dass wir einfach neuen Sand in die Uhr einfüllen mussten. Zu unserem Glück gab es überall auf dem Gelände Orte, bei welchen wir Sand gewinnen konnten.

Wir schritten voller Tatendran zu unserem ersten Posten. In der Hälfte des Weges gingen Malea, Zulu und Ladina ihrer eigenen Mission nach, während wir weiter ohne Karte den ersten Posten suchten. Wir trafen aber schlussendlich alle pünktlich ein und konnten gleich loslegen. Dort wurde unsere Treffsicherheit getestet und gewannen so den ersten Teil des Sandes. Bei dem nächsten Posten durften wir einen kleinen Parkour absolvieren und gewannen so weiteren Sand. Am dritten Posten bekamen wir einen feinen Zmittag (Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus) und mussten danach eine kleine Wasserstaffete überwinden. Da wir leider nach dem ersten Posten überall etwas verspätet ankamen, konnten wir nur noch den vierten Posten, ein kleines Theater vorführen mit zehn verschiedenen Gegenstände, machen und gingen danach zurück zum Museum damit wir unseren Sand abliefern konnten.

Als sie den Sand in die Uhr füllten, konnten wir zurück reisen und waren wieder im Jahr 2017! Nach diesem Abenteuer reichem aber auch anstrengendem Tag konnten wir unswieder auf den Weg zurück nach Uster machen. So trafen wir um 18:00 Uhr in Uster ein und verabschiedeten uns.

PTA Tag 9. September

Dieses Jahr fand der kantonale PTA Tag in Winterthur statt. Das ist übrigens ein Tag jedes Jahr, an dem sich alle fünf PTA Abteilungen des Kantons Zürich treffen und gemeinsam etwas unternehmen.

Früh am Morgen trafen wir uns also (fast alle (; ) am Uster Bahnhof, um mit dem Zug nach Winterthur zu reisen. Dort angekommen nahmen wir noch den Bus bis nach Brütten, Harossen. Das Pfadiheim ist von da aus eigentlich ganz nahe, wir haben uns trotzdem etwas verlaufen. Ein Mal ums Pfadiheim herum, ein steiles Weglein runter und dann zerquetscht neben einem Tennisfeld vorbei um von hinten durch Hecken anzukommen... Auch gut. 

Als alle Pfadis eingetrudelt waren und ihren Regenschutz montiert haben, ging's los. Ein grosser gelber Minion war ganz traurig, weil er doch so gerne Lego baut und er meinte, niemand anders mache das mehr. Um ihn vom Gegenteil zu überzeugen, liefen wir in den Wald und machten ein Geländegame. Dazu teilten wir uns in 4 Gruppen auf, suchten uns ein Hauptquartier im Wald und bekamen viele Legosteine. Ziel des Spiels war es, den anderen ihre Steine durch Schere-Stein-Papier spielen wegzunehmen. Zusätzlich konnte man Rätsel lösen und alle Gruppen haben noch ein Bild von einem Lego-Mazgöggeli versteckt, den die anderen versucht haben, zu finden. Am Ende bauten wir aus den vielen gewonnenen Legosteinen Kunstwerke.

Kalt und nass machten wir uns auf den Weg ins Haus, um die mitgebrachten Lunches zu essen. Anschliessend gab's ein riiiiiiesen Dessert-Buffet, bei dem man mit Legosteinen verschiedene Leckereien kaufen konnte. (Jede Gruppe bekam am Ende noch einen Sack voll, die Gewinnergruppe sogar zwei). 

Als Highlight kam sogar noch ein Clown aus Bern zu uns! Sie hat lustige Dinge gemacht, Instrumente gespielt und obendrein noch gezaubert und uns eine CD von einer noch nicht weltberühmten Sängerin aus Bern geschenkt. 

Was für ein schöner, verregneter Tag! Was wir wohl nächstes Jahr machen werden...?

 

"Arbeitseinsatz" 26.8.17

Voll vorbereitet und startklar sind einige Bütschgis plus Verstärkung bei Schindler und Scheibling angekommen... " Der Arbeitseinsatz ist abgesagt, es gibt kein Holz mehr zu bemalen" 

Wir haben das beste daraus gemacht! Kwaki hatte die geniale Idee, ans Dörflifest vom Wagerenhof zu gehen, die Eltern und ein Bruder schickten wir wieder nach hause- danke euch trotzdem! 

Das Fest war super! Eine Kutschenfahrt, Schokoküsse-Spicken, Frisur-gemacht-bekommen, Hüpfburg-hüpfen, riesen Seifenblasen-blasen, Live-Konzert mit einem geschenkten Liederbuch und zwei CDs mit Autogramm und zum Schluss noch Leiter mit Helium-Stimmen! Was für ein lässiger Nachmittag :-) 

Also: es lohnt sich, an die Arbeitseinsätze zu kommen... ;-)

So-La Tag 6

Was hat dir heute gut gefallen?

Twig: Tanzen, obwohl wir uns nicht alle meine Lieblingslieder angehört haben.

Atari: Auch das Tanzen

Kiku: Das Tanzen zu "Dancing Queen" von ABBA

Neiluna: Die Kosovo-Tänze

Heute war unser letzter ganzer Tag. Am Morgen haben wir etwas ausgeschlafen und nach dem Zmorgen gabs einen OL. Dorothea hat nämlich alles Party-Material für den Abschlussabend mit einem Zahlenschloss abgeschlossen und den PIN vergessen - so ein Dussel. Mit Rätseln an den verschiedenen Orten, die wir mithilfe von Krokis aufgesucht haben, erarbeiteten wir uns den PIN und konnten die Kiste aufschliessen - was für ein Glück. Nach dem Mittagessen gabs Dessert (Resten sei Dank), da haben sich alle gefreut. Anschliessend haben wir verschiedene Spiele gespielt, unter anderem Pärchen-Fussball und Blachen-Volleyball. Danach haben wir Deko für den Abschlussabend gebastelt. Wir haben sogar eigene Konfetti-Popper gemacht, die sind echt cool. Kwaki und Kiku haben aus Salzteig noch einen Vulkan gebastelt, aus dem später sogar Lava sprühte ( Backpulver, Wasser, rote Lebensmittelfarbe, etwas Flüssigseife und zum Schluss einen Gutsch Essig). Dann haben wir alle gemeinsam ein Curry gekocht. 

Der Abschlussabend war wieder einmal der Hit! Zuerst gabs einige Partyspiele wie Schoggi essen mit Gabel und Messer, einander die Zähne putzen, Gesichtsmasken auftragen und Mohrenköpfe füttern(siehe Fotos, ist schwierig zu erklären). Danach ging das Fest richtig los! Mit Musikwünschen von allen und einer Menge Gesang und Getanze war der Abend ein richtiger Erfolg. Von Neiluna durften wir sogar einige klassische Kosovo-Tänze mit passender Musik lernen, was zugleich noch ein intensives Schultertraining war. 

Das Lager neigt dem Ende zu, wir sind langsam aber sicher alle müde und verdreckt und obwohl wir uns auf das eigene Bett morgen Abend freuen, werden wir Abende wie diese bis zum nächsten Lager missen. 

 

So-La Tag 5

Heute während dem frühstück kam ein Mann und stellte uns komische Fragen über den vermissten Erik... Kurz darauf ertappten wir ihn und Lisa, Eriks Frau, beim diskutieren... Was ist da wohl los? Die scheinen unter einer Decke zu stecken... Später am Morgen haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt und Krimis erfunden und der anderen Gruppe vorgespielt. Als nächstes haben wir das Schmuggler-Spiel gemacht. In der Mitte eines abgegrenzten Feldes stehen dazu jeweils Zöllner. Die Schmuggler hatten 5 Bleistifte ( am Ende des Spieles nur noch vier- Zulu!!) und haben versucht, diese unbemerkt über die Mittellinie zu schmuggeln. Berührt ein Zöllner einen Schmuggler, darf er oder sie ihn oder sie durchsuchen. Das Abtasten war schwieriger als gedacht, viele Bleistifte gerieten unbemerkt über die Grenze...

Zum Mittagessen gabs dann Ravioli und am Nachmittag gabs einen anstrengenden Sportblock mit Seilen. Seilziehen, Seilspringen, Limbo und eine Stafette, bei der man am Seil nachrennen musste. Es war soooo heiss, wir mussten uns zwischendurch kurz abkühlen. Dann kam ganz überraschend und per Zufall eine Gruppe vom Wagerenhof vorbei, einige von uns kannten sogar jemand. Zusammen assen wir Zvieri und wir sangen ihnen noch unser Bütschgi-Lied vor. Was für eine schöne Überraschung das war! :) Weiter im Programm: Wir mussten 5 Hotels aufsuchen und das Zimmer 11 durchsuchen, denn in einem dieser soll Erik eingecheckt sein. Wir haben in den ersten 4 Zimmern Gegenstände gefunden, die offensichtlich nicht von ihm waren, z.B. einen roten Jupe. Das letzte Zimmer wurde aber ganz sicher von ihm bewohnt, er war aber schon weg als wir ankamen, mist! Zurück in der Kühle des Pfadiheims haben wir weisse Socken mit Schnur umwickelt, um sie Batik zu färben.

Zum Znacht und kurz nach dem Znacht haben wir dann nochmals Besuch, diesmal war er geplant. Am Abend gings zuerst raus auf die Wiese und dann in den Wald, wo wir verschiedene Spiele gemacht haben. Plötzlich war Dorothea weg!! Wir folgten im dunkeln Wald leuchtenden Spuren und fanden sie dann in Gefangenschaft von Erik. Er ist also nicht tot! Er hat seinen Tod vorgetäuscht, um ein neues Leben zu beginnen und seiner Frau kein Geld geben zu müssen. Natürlich konnten wir ihm ins Gewissen reden und er versprach, so etwas nie wieder zu tun. Also gingen wir gemeinsam zurück ins Pfadihaus, wo es noch Schoggicreme gab. 

Nun sind endlich alle hundemüde im Bett und wir freuen uns, dass wir den Fall von Eriks Verschwinden lösen konnten. 

So-La Tag 4

Was haben wir heute gemacht?

Atari: Die verschiedenen Tierspuren und Tiergeräusche rausgefunden, dann haben wir eine Nachricht bekommen von Erik. Es stand, dass jemand ihn heimlich über den See bringen soll. Am Nachmittag haben wir 'Zwergehüsli' gebaut. Nach dem Znacht haben wir getöggelet.

Neiluna: Am Nachmittag sind wir in den Wald und haben Spiele gemacht. Nach dem Znacht waren wir spazieren.

Twig: Das Tierspuren SpezEx, da konnte ich mein Wissen einbringen. Und wir haben ein Abzeichen bekommen

Kiku: Wir haben Pizza und Vanilleglace gegessen

Was hat dir heute besonders gefallen?

Kiku: Fussball spielen

Nija: Das joggen zu zweit... (hä? ;))

Atari: Das 'Töggele'

Kwaki: Gewinnen gegen die Leiter beim töggelen....... 

Twig: Das Abzeichen, das wir erhalten haben.

Neiluna: Alles

Erik scheint wirklich nicht tot zu sein.. Wir haben eine Nachricht von ihm entziffert, indem steht, dass er unbemerkt verschwinden möchte. Komisch komisch...  Nun gehen wir noch auf eine kleine Fackelwanderung und freuen uns auf sonniges Wetter auch morgen. Bis bald... :)

 

So-La Tag 3

Heute waren wir in Zumikon in der Badi. Es hatte eine lange Wasserrutschbahn, ein Strömungs-Bad und jede Menge Sonne - so schön. Da haben wir dann auch gegrillt und unsere mitgebrachten Köstlichkeiten genossen. 

Nach dem Znacht sind wir noch alle zusammengesessen und haben gesungen. Laut und wunderschön. ;-)

Ihr könnt euch ja vorstellen, der Tag war anstrengend aber super lässig. Jetzt zünden wir noch einen Vulkan an und machen uns dann bald bettfertig. Bis morn!

So-La Tag 2

Was hat dir heute besonders gefallen? Woran kannst du dich erinnern?

Zulu: Mir hat heute das Spiel "Triff den Löli" am besten gefallen.

Nija: Mir gefielen die Orangen-Brownies. Die haben mir geschmeckt.

Kiku: Am morgen waren wir joggen, haben geboxt und dann haben wir Zmorge gegessen. Mit Papa gehe ich auch joggen.  (Also, dann gehen wir morgen gleich nochmals, oder? Kiku: NEIN!)

Atari: Mir hat auch das Spiel "Triff den Löli" am besten gefallen. 

Neiluna: Alles.. Ich freue mich auf den Ausflug morgen!

Kwaki: Das Blachen zuknöpfen hat mir am besten gefallen. (darin ist sie auch Profi!)

Twig: Wir haben mit Wasserpistolen Kerzen ausgelöscht, das war super!

Ein erneuter, aufregender Tag ist vorüber. Früh morgens schon mussten unsere Bütschgis auf die Beine und boxten sogar ein wenig. Nach dem Frühstück haben wir einen Berliner gebaut- wer weiss, eventuell übernachtet da mal noch jemand... Anschliessend hat Ferdinand uns Spuren gelegt, eine Art Schnitzeljagd, die wir selbstverständlich mit Bravour gemeistert haben. Nach dem Mittagessen ging es dann mit einer Olympiade weiter. Wir mussten Begriffe zeichnen, erklären oder mit Pantomimen vorgespielt. Draussen dann, wurde Wasser in Bechern auf Tabletts transportiert, Kerzen mit Wasserpistolen ausgelöscht und zu guter letzt zwei Schätze gefunden. Gefunden haben wir ausgehöhlte Orangen und ein Brownieteig. Den Teig in die Schalen gefüllt und in Alufolie gewickelt haben wir sie ins Feuer gelegt. Zum Zvieri genossen wir dann leckere Orangen-Brownies vom Feuer. 

Eric wird immer noch vermisst und heute durften wir sein Hotelzimmer anschauen. Es war komplett leer bis auf ein Zettel... Was steht da drauf? Es war ein Testament, Eric's Frau Lisa würde im Falle seines Todes alles erben. Wir finden Lisa und reden mit ihr. Etwas scheint da komisch, sie lügt und irgendwie ist sie gar nicht traurig über das Verschwinden ihres Mannes... Kurz später rennt ein Mann über die Wiese. Wir rennen ihm nach aber er entwischt uns. Etwas hat er aber verloren - Eric's ID! War das Eric? Wir dachten, der sei verschwunden oder tot? Das ergibt ja alles wirklich keinen Sinn.

Am Abend haben wir noch einen Waldspaziergang gemacht und die wichtigsten Pfadigesetze besprochen: Miteinander teilen, Sorge tragen zu Natur und allem Leben, unsere Hilfe anbieten, Freude suchen und weitergeben, offen und ehrlich sein, andere verstehen und achten. 

Gute Nacht und bis morgen :)

 

So-La Tag 1

Was haben wir heute gemacht? Was ist passiert?

Kiku: Wir haben ein Tieiei gemacht.

Atari: Wir sind mit dem Schiff nach Marbella (Maur) gefahren. Das hat mir gefallen.

Neiluna: Und auch mit dem Bus.

Twig: Ich werde langsam misstrauisch, bei euch passiert IMMER wieder etwas Komisches... 

Tina (aka Zulu): Wir haben im Wald Schitli-Vertschutis gespielt.

Ferdinand: Später singen die Leiter noch ein Bajuschki baju

Elena: Die Detektive haben uns ihre Stärken / Fähigkeiten gezeigt.

James: Wir haben auf der grossen Spielwiese mit dem Ball gespielt.

Dorothea: Wir haben zusammen einen Lagerpakt (Regeln aufschreiben) gemacht und unterschrieben.

Kwaki: Erik (ein Hotelgast) ist verschwunden.

Nija: Es war meeega streng, den steilen Weg zum Hotel raufzulaufen. 

Neiluna: Zum Znacht gabs Spaghetti, Tomatensauce und Pesto. Käse auch. Und ein Bier haben wir auch getrunken (gekicher)

Der erste Tag ist vorüber. Die Detektive sind vorgestellt und haben unsere Bütschgis kennengelernt. Es gibt James, der Geheimschriftenspezialist, Dorothea, die Wissenschaftlerin, Ferdinand, der Spurenleser und Elena, die Sportlerin. 

Sie alle haben uns heute etwas gezeigt. Unter anderem ein wissenschaftliches Experiment, bei dem zwei Flüssigkeiten zusammengeschüttet wurden. Dadurch entstand ein violetter Schaum, der weit über das Glas hinausreichte. Super cool.

Ein Hotelgast ist verschwunden und man vermutet, er sei tot. Mal sehen, was sich da noch entwickelt.

Jetzt sind langsam aber sicher alle müde und bereit fürs Bett. Gute Nacht und bis morgen... ZZzzz... 

 

Pfi-La 2017

Wir haben uns am Samstag bei strahlendem Sommerwetter versammelt und sind zusammen nach Fehraltorf gereist, wo wir zuerst einmal unseren Zmittag genossen. Danach gings, immer noch in der Hitze, an den Lageraufbau. Alle Zelte standen nun stabil und sicher auf dem Lagerplatz. Weiter gings einem lustigen Sportblock mit Hexenbesen-Stafette und Walpurgisnacht-Tänzen. Nach dem Abendessen liefen wir in den Wald, wo wir mit einem Schitlivertschutis begannen. 

Nach den ersten, etwas unheimlichen Blitzen, machten wir uns rasch auf den Heimweg. Plötzlich regnete es wie aus Kübeln, innert wenigen Sekunden waren wir alle bis auf die Unterhosen pflotschnass. Einige von uns feierten den Regen richtig, wie Pfadis eben! Zurück am Lagerplatz sind wir alle schnell in den Schermen gestanden. Die Leiter rannten dann hin und her, um noch so viel wie möglich aus den Zelten zu retten. Leider hat es eins ganz umgelegt und zwei geflutet. Nur das Männer-Zelt wurde mehr oder weniger verschont. Als dann alle endlich etwas trockenes zum Anziehen hatten, legten sich in der Scheune alle ins Bett und schon bald schliefen wir alle.

Am Morgen wurden wir dann vom lauten Güggel geweckt, haben wir noch gemütlich gefrühstückt, bevor die Suche nach den Kleidern, Schlafsäcken und Sonstigem losging und wir uns nach und nach von allen Butzlis verabschiedeten.

Auch wenn dieses Pfi-La kürzer als geplant war, hat es uns gefreut, mit euch zu sein! Nächstes mal gibts dann noch eine (grosse) Fundkiste zu durchstöbern.