PTA Tag 27.10.18

Alle PTA Abteilungen des Kanton Zürichs haben sich getroffen, um einen gemeinsamen Tag zu verbringen. Als wir bei Pfadiheim Mühlehölzli angekommen sind, wurde eine Prinzessin von bösen Rittern entführt! Natürlich wollten wir die Prinzessin retten, dafür mussten wir aber zuerst trainieren. In Gruppen haben wir einen Postenlauf mit verschiedenen Aufgaben durchlaufen. An einem Ort haben wir geübt, Steine und Stöcke zu werfen, über Hindernisse zu springen und uns anzuschleichen. Das Highlight war natürlich der Posten, an dem wir ein Pferd streicheln und führen durften!

Es war sehr kalt und nass, weshalb wir uns nach dem Postenlauf über dem Zmittag im Pfadiheim gefreut hatten. Als nächstes haben wir noch Fahnen gemalt und verziert.

Dann kam ein Zauberer, der uns seine Tricks vorführte - das war super! Da nicht alle aufs mal zuschauen konnten, konnten wir im anderen Raum Kartoffelstempel machen und auf Stoffe stempeln.

Am Schluss konnten wir die Prinzessin natürlich retten und gingen dann erleichtert wieder nach Hause.

25.08.2018 Zweistein und die grosse Liebe

Wie üblich besammelten wir uns um 13:30 Uhr beim Pfadizentrum, wo wir auf unseren alten Freund Professor Zweistein trafen, der uns ein letztes Mal um Hilfe bitten wollte. Denn obwohl er schon die ganze Welt gesehen hat und durch alle Zeiten gereist ist, fehlte ihm eins noch: die grosse Liebe. So hilfsbereit, wie wir Pfadis nunmal sind, haben wir uns sofort an die Arbeit gemacht. Um Zweisteins Einsamkeit ein Ende zu setzen, gaben wir ihm ein Make-Over um ihn ein wenig aufzuhübschen, bevor wir ihm ein Dating Profil erstellten. Gemeinsam haben wir ihn mit den zutreffendsten Personenangaben beschrieben und das Profil dann abgeschickt. Sofort haben sich zwei sehr unterschiedliche Damen gemeldet. Um zu sehen, welche die Richtige für unseren lieben Freund sein könnte, erfanden wir einige Tests. Natürlich musste sie unsere Lieblingsspiele Triff den Dödel und UNO gut und gerne spielen, aber wir haben auch getestet, ob sie zeitmaschinen-tauglich ist und sich lange im Kreis drehen kann. Mit einer kleinen ABBA Tanzparty und einer Partie Bodenhöckerlis stellte sich heraus, ob Professor Zweistein sie auch mal an eine unser coolen PTA Tanzparties mitnehmen könnte. Schlussendlich lag es an unseren Teilnehmern zu entscheiden, wer am besten zu Zweistein passt. Sie entschieden sich für die reizende Hippie- Dame “Freiheit” und der lustige Nachmittag endete mit einer spontanen Hochzeit.

La-Ge 9.9.18

Die La-Ge fand dieses Jahr in Uster statt. Das Thema war Unterwasserwelt. Zusammen mit ein paar hundert anderen Pfadis haben wir an einem Postenlauf teilgenommen. Am Anfang gab es ein Theater. Der Altkleiderfisch war voll mit Stoffen, die die Menschen ins Meer geworfen hatten. Um den Fisch und das Meer von diesen Stoffen zu retten, mussten wir das U-Boot vom Tüftler reparieren. Dazu mussten wir viele “X” sammeln, was wir mit Aufgaben an den Posten machen konnten. Wir haben Abfall gefischt, Neiluna in ein Sushi verwandelt und transportiert, Sachen aus dem Schlamm gefischt, ein “1,2 oder 3” gespielt…

Zum Schluss hatten wir genügen “X” gesammelt, um das U-Boot zu reparieren, Der Tüftler konnte also alle Stoffe aus dem Meer ziehen und auch der Altkleiderfisch war wieder richtig gut zu sehen, ohne viele Stoffe um ihn rum.

Es war ein sehr warmer, anstrengender aber super lustiger Tag und wir sind auf dem 15. von 18 Plätzen gelandet.

Wir freuen uns schon auf die nächste La-Ge!

So-La Tag 7

Der letzte Tag ist da: Packen, aufräumen, nach Hause reisen.. 

Es war ein wunderschönes Lager! Wir danken allen Teilnehmern fürs dabei sein, allen Eltern für ihr Vertrauen und ihren Beitrag und allen Leitern für ihre Arbeit.

Wir freuen uns aufs nächste Lager - das kantonale Pfingstlager!

So-La Tag 6

Heute brachte uns unsere Reise in die Zukunft. Alle Leute sind ganz weiss gekleidet, niemand muss arbeiten und es gibt fliegende Züge. Und: Heute begleitete uns ausserdem noch Lucy, eine wunderschöne und liebe Hundefreundin von Malea.

Damit es den Menschen aus der Zukunft nicht langweilig wird, organisiert der Staat Schatzsuchen und wir durften heute bei einer mitmachen. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf und mussten an einen Ort im Wald laufen, wo auf Zettel stand, was für eine Aufgabe wir lösen mussten: Einen fliegenden Zug bauen, einen Roboter aus Waldsachen bauen, eine Art "Schiff von Baden" spielen, mit zugebundenen Augen unsere Gruppenmitglieder finden, die Geräusche machten. Jede Aufgabe haben wir mit einer Kamera fotografiert und bekamen dann pro erfüllte Aufgabe einen Teil der Schatzkarte. Am Schluss hatten wir alle 8 Teile und Kwaki und Atari fanden den Schatz ganz alleine: feine Guetzli für den Dessert, mmmhh..

Nach dem Zmittag war es Zeit für Sport. Zuerst zeigten wir alle im Kreis eine Übung vor und alle anderen machten sie nach, das funktioniert immer super! Es war wieder sehr warm, darum spielten wir wieder Spiele mit nassen Bällen: Triff den Dödel, Fussball, Völk.. Lucy spielte mit und brachte die Bälle immer Malea, das Gegnerteam hatte es nicht einfach... 

Als nächstes stellten uns einige Zukunftsmenschen die Zukunft vor. Wir haben uns alle weiss angezogen und verschiedene Sachen mit ihnen gemacht. Sie zeigten uns unter anderem ein Theater, das überhaupt  nicht lustig war, deshalb studierten wir ein besseres ein und sie waren begeistert.

Schon war es Zeit für die Partyvorbereitungen: Wir haben "Fähndli" aufgehängt, Gläser mit einem Zuckerrand dekoriert, Ballone aufgeblasen und unsere Fotos vom Vormittag auf ein grosses Plakat geklebt und dazu Sachen geschrieben und gezeichnet.

Nach dem letzten So-La Znacht war es Zeit für die Party. Wir haben getanzt, gespielt, gelacht und auch ein bisschen geweint. Denn: es war auch Bijous Abschied, sie zieht nach Genf und wir danken ihr herzlich für die 6 Jahre PTA! 

So-La Tag 5

Heute brachte uns unsere Reise in die Zeit der Hippies, ins Jahr 1968. 

Für den Morgen haben Atari und Kwaki einen Beauty-Block vorbereitet. Wir konnten uns schminken, frisieren lassen, unsere Füsse baden, unsere Fingernägel lackieren und auch Henna Tattoos fehlten nicht.

Weiter ging es mit einem sehr lustigen Spielblock. Mit seeehr nassen schwammähnlichen Bällen spielten wir verschiedene Spiele. Eine Stafette, Triff den Dödel und zum Schluss ein Leiter-Schiessen (Die LeiterInnen waren das Ziel und wurden mit nassen Bällen abgeschossen...)

Am Nachmittag sind wir mit unserem Hippie in die Badi Geiselwald gelaufen und haben uns dort ausgetobt. Es hatte eine Art Trampolin, Wasserrutschen, ein Strömungsbad und das Wasser war ziemlich kalt. Wir haben gemerkt, dass einige unter uns unglaubliche Wasserratten sind und die Badi eigentlich lieber nicht mehr verlassen hätten.. Jetzt waren wir erschöpft und machten uns darum mit dem Bus auf den Heimweg, wo der Znacht schon auf uns wartete. 

Als nächstes haben wir alle vom Hippie ein Tupperware geschenkt bekommen und es angemalt und unsere Namen drauf geschrieben. 

Dann kam Professor Zweistein. Sein Notizbuch wurde gestohlen und er brauchte es, um ein Problem mit der Zeitmaschine zu lösen. Wir haben uns sofort auf die Suche gemacht und sind einer Spur Buchseiten in den Wald gefolgt. Plötzlich kamen drei Hippies und haben Mogli gepackt und sind davon gerannt, so gemein! Mutig wie wir sind, sind wir ihnen nach und konnten Mogli von den Hippies befreien, in dem wir laut schrieen.

Dann wurde Mogli, der noch nicht bei den Bütschgis getauft wurde, nochmals auf den Namen Mogli getauft und auch Ladina bekam einen Pfadinamen. Sie heisst ab jetzt Mima. 

Der Professor flickte nun die Zeitmaschine und wir reisten zurück ins Jahr 2018, wo wir noch einen kleinen Dessert geniessen durften und dann schnellstens ins Bett huschten. 

 

So-La Tag 4

Der vierte Tag startete mit einer Zeitreise in die Zeit von Louis XIV und einem Morgensport für alle- rennen, hüpfen, Kraftübungen... Fit in den Tag!

Nach dem Zmorgen lernten wir Marie Antoinette kennen und backten mit ihr einen saisonalen Streuselkuchen mit frischen Schweizer Beeren und lernten auch, wieso es wichtig ist, regional und saisonal einzukaufen und zu kochen. 

Für den Nachmittag haben Atari und Kwaki einen Block vorbereitet. Zuerst lernten wir einige Knöpfe mit ihnen: Samariter, Spanner, Brezeli und Mäschli. Um das ganze auch noch umgekehrt anzuwenden, entknoteten wir eine gut zugeknüpfte Kiste und fanden darin versteckt Salzbrezeli.  Um unsere Seile zu testen, haben wir dann noch ein Seilziehen gemacht. Weiter gings mit Hofsport: Triff den Dödel, Chum mit oder gang weg, Pärli-Fuessball und zu letzt ein Schitliverbannis. Es war super, danke Kwaki und Atari!

Zum Zvieri gab es denn super feinen Streuselkuchen vom Morgen und weiter gings mit einem sehr tollen Block: Wir haben uns Masken aus Gips aufs Gesicht gemacht und trockenen lassen und verschiedene Sachen aus Ton geformt.

Weil der Ofen nicht ganz mitmachen wollte, gabs einen sehr späten aber sehr beliebten Pizza-Znacht und schon sind wir zurück in die Gegenwart gereist und sind müde ins Bett gefallen.

So-La Tag 3

Nach unserer heutigen  Zeitreise sind wir bei Kolumbus gelandet und er nahm uns mit auf eine Entdeckungsreise. 

Wir sind zusammen ins Bruderhaus gewandert und haben da auf dem Spielplatz gespielt, Zmittag gegessen und verschiedene Tiere gesehen. Wildschweine, Luchse, Przewalski-Pferde, Hirsche, Wisente... Wie schön das war!

Nach der längeren Wanderung zurück zum Pfadiheim haben wir dann noch Spiele gespielt und uns erholt, bevor es feine Fajitas zum Znacht gab. (Atari und Malea haben sich sogar in den strömenden Regen begeben, um Mais zu besorgen) 

Nach einem gemütlichen Sing-Song im Pischi war es höchste Zeit fürs Bett.

So-La Tag 2

Heute Morgen haben wir eine Zeitreise zurück in die Steinzeit gemacht und unseren Tag mit den Neandertalern verbracht. 

Tiki und Taka haben wir beim Sammeln entdeckt. Mit Händen und Füssen haben wir mit ihnen geredet, schon bald haben sie unsere Sprache aber gelernt. Die beiden nahmen uns mit in den Wald. wo wir ein Leiterlispiel spielten. Jedes Feld hatte eine Aufgabe zugeteilt: Den dicksten Baum finden und umarmen, ein "Jägerrennen", eine essbare Pflanze kennen lernen, sich verstecken, Slalom laufen... Als die grüne Gruppe gewonnen hatte, sammelten wir viele kleine Brombeeren und Brennnesseln, die wir morgen noch verarbeiten werden. 

Nach dem feinen Mittagessen lernten wir von einem anderen Neandertaler, wie wir ein Zelt bauen und jagen - wir waren natürlich super gut!

Weiter gings mit einem Kunstblock: Mit selbstgemachten Farben aus Spinat, Brombeeren und Randen und normalen Wasser- und Fingerfarben lebten wir uns aus - es gab wunderschöne Bilder. 

Um uns nochmals auszupowern, tanzten wir dann wie die Wilden!

Nach dem Znacht waren alle schon super-müde, trotzdem gab es nochmal einen letzten Kulturaustausch mit den Neandertalern. Ein abgeändertes Werwölflen (Säbelzahntiegern...), ein Blinzelspiel mit Klatschen und schon reisten wir zurück in die Gegenwart. Gute Nacht!

 

So-La Tag 1

Heute haben wir Professor Zweistein getroffen und sind mit ihm in sein Labor gefahren. Er hat uns verraten, dass er eine Maschine gebaut hat, mit der wir eine Zeitreise machen können. Das wollen wir ausprobieren! 

Zur Vorbereitung haben wir zuerst eine Zeitreise-Kette gebastelt, damit wir auf unseren Reisen sicher sein werden. Danach haben wir verschiedene lustige Spiele gespielt: Triff den Dödel und Pärlifussball zum Beispiel. 

Zum Znacht gabs ein feines Chili con Tofu - mmmhhh..

Vor unserem Pfadiheim mit Vorplatz und Spielwiese haben alle noch das gemacht, worauf sei Lust hatten: Federball, Frisbee, Fuchs gaht ume... 

Danach weitere Vorbereitungen: Fussball auf allen Vieren, blindes Fussball und normales Fussball. 

Jetzt sind wir alle müde und bereit für unsere erste Zeitreise morgen!

07.07.2018 Van Gogh

Um 13:30 Uhr startete die Aktivität an. Dieser Samstag war ein ganz besonderer Samstag, nämlich ein Kunst-Samstag. Zur Feier des Tages haben wir Van Gogh wieder belebt. Dies gelang uns durch einen Postenlauf der Kreativität forderte! Beim 1. Posten  schnitten wir aus Kartoffeln Muster raus und brauchten die dann als Stempel. Inspiriert wurden wir von dem Bild „Die Kartoffelesser“.
 Beim nächsten Posten wurden wir körperlich gefordert durch das Spiel „Reise nach Jerusalem* bei dem der Gewinnt, der am schnellsten ist. Dieses Mal wurden wir inspiriert von Van Goghs Chair. Nach diesem Posten ging es weiter mit dem Auftrag seinen eigenen Lieblingsferienort zu zeichnen. Kunterbunt malten alle drauflos und gegen Ende hin hatten wir viele unterschiedliche Gemälde. Während wir anfingen aufzuräumen taucht Van Gogh höchstpersönlich auf und spendierte uns einen wohlverdienten Zvieri. Nach dem Essen verabschiedeten wir uns mit einem Ti-ai-ai.

23.06.2018 Schlangenbrot

Wir trafen uns um 13:30 im Pfadi Zentrum in Uster. Die Sonne schien und die Temperatur war angenehm. Ria und Sony hatten einen Brotteig vorbereitet um Schlangenbrot über den Feuer zu machen. Gemeinsam spazierten wir in den Wald und backten das Schlangenbrot über dem Feuer. Bei schönem Wetter genossen wir das Zusammensein und assen das Schlangenbrot. Danach gingen wir wieder zurück in Pfadi Zentrum.

09.06.2018 Indianer

Wir trafen uns um 13:30 beim Pfadi Zentrum in Uster. Ein Indianer kam ganz traurig zu uns und erzählte, dass er seine Tiere verloren hat. Wir wussten, dass wir ihm helfen müssen, also machten wir uns auf den Weg zum Wald. Es war ein heisser Tag, also mussten wir darauf achten, dass wir alle von der Sonne geschützt waren. Im Wald suchten wir die Tiere, fanden aber keine. Dann plötzlich sahen wir einen Fuchs. Der Indianer war glücklich und sagte, dass das sein Lieblingstier ist, das er verloren hat. Er war sehr dankbar, dass wir ihm geholfen haben. Weil er uns jetzt mochte, spielten wir mit ihm ein paar Pfadispiele und lernten den Indianer ein bisschen besser kennen.
Wir spazierten zurück zum Pfadi Zentrum und genossen zusammen unseren Z'vieri.
Um 16:00 haben wir uns dann vom Indianer verabschiedet.

 

Wi-La 2018 Montag

Nachdem es gestern beim Abschlussabend doch etwas spät wurde, sind wir am Morgen alle mit müden Augen aufgestanden. Nach einem langen, stillen Frühstück haben wir alle unsere Rucksäcke gepackt – schon wieder! Dann machten wir uns los auf eine kleine Wanderung mit einem Marsianer. Mit dem Ziel, einen Schatz zu finden, lösten wir verschiedene (für uns natürlich bubi-einfache) Rätsel und dafür zeigte uns der Marsianer den nächsten Abschnitt des Weges. Ohne, dass wir jemanden auf dem Weg verloren haben (knapp, es war soo rutschig und steil und weit....) kamen wir beim Üetlibergturm an. Zuerst mussten wir alle verschnaufen, so eine Winterwanderung ist schliesslich mega anstrengend! Die Fittesten wagten sich dann sogar noch auf den Turm- 72 Meter hoch ist der. Dort oben war es windig und eisig, aber für die Aussicht hat es sich definitiv gelohnt. Dann kam der Knaller- der Marsianer hat den Schatz beim Pfadiheim versteckt, so ein Schlingel! Also, zurück zum Pfadiheim. Wir fanden den Schatz (etwas Süsses für den Dessert) und es gab schon Zmittag. Nach (oder sogar noch während) dem Zmittag mussten wir alle schnell raus, weil unsere Leiterinnen in einen Putz-Stress kamen. Draussen genossen wir noch den Schnee und machten Spiele bevor wir uns dann auf die Heimreise machten. Im Zug, nach dem sich alle zum Bahnhof geschleppt hatten, fiel dann das ein oder andere Auge zu.

Was für ein schönes Winterlager! 

Wi-La 2018 Sonntag

Nach etwas zu wenig schlaf, ging es am Sonntag wieder aus den Federn. Wir haben noch viel vor, die Aliens sind ja noch nicht ganz davon überzeugt, dass sie uns gehen lassen sollen. Doch bereits nach dem Zmorgen treffen wir uns wieder mit den Aliens um einander ein wenig besser kennenzulernen. Einige unter uns waren weniger begeistert, da wir als erstes auf den Marshügel laufen müssen, um Zutaten für irgendeinen Schleim zu sammeln. Trotzdem kommen wir erfolgreich zurück und können den Aliens die Zutaten präsentieren. Die Zutaten mischen wir zu einem Schleim. Die Aliens erklären uns, dass sie damit Spiele spielen. Klingt schon etwas komisch aber wir wollen uns ja mit ihnen anfreunden, spielen also brav mit obwohl wir den Schleim schon ein wenig eklig finden. Spannend ist es ja schon womit die Marsmenschen ihre Freizeit verbringen. Die Spiele sind eigentlich ähnlich wie unsere. So Spielen sie unter anderem ein Fangen bei dem jeder ein Stück Schleim bekommt, dass man aber weitergeben muss, wenn es einem hat. Am Schluss hat eine Person den ganzen Schleim. Nach einer Weile haben wir aber genug, ein grosser Nachteil ist nämlich, dass man mit dem Schleim nur ohne Handschuhe spielen kann, also haben wir rasch «CHALTI HÄND!!!». Darum schlagen wir ihnen vor, dass wir ihnen noch unsere Spiele zeigen und zeigen ihnen was ein Ball ist.

Es ist uns wichtig den Marsianern zu erklären, dass wir nicht böse sind. Das Problem ist nur, dass wir ihre Sprache noch immer nicht so gut sprechen. Da fällt uns ein, dass die Sprachlehrerin, die am Vortag mit uns Marsianisch gelernt hat, Wörter und ihre Übersetzungen im Haus versteckt hat, also gehen wir wieder rein und machen uns auf die Suche nach diesen Wörtern. Nachdem wir alle zusammen haben setzen wir aus ihnen Sätze zusammen. Zum Beispiel: «Wir sind lieb», «Wir wollen nach Hause, Erde». Danach scheinen sie schon etwas überzeugter zu sein.

Schon ist es Zeit für den Zmittag, der Alien verabschiedet sich er ist wohl lieber Karton oder ähnliches.

Nach dem Essen müssen wir uns aber endlich mal richtig bewegen. Eine Stafette mit Hindernissen im Schnee scheint da genau das richtige. Aber schon geht es zurück an unsere Mission die Marsmenschen dazu zu bringen uns nach Hause zu lassen. Mit einem Theater zeigen wir ihnen was die Pfadi überhaupt ist. In zwei Gruppen erfinden wir ein kurzes Stück zu den Pfadigesetzten. Die Marsianer scheinen beeindruckt, denn endlich endlich willigen sie ein uns am nächsten Tag zu Erde zurück zu lassen.

Als Versöhnung haben die Marsianer sogar noch einen kleinen Snack für uns. Wie alles auf dem Mars muss man den aber erst mal zusammensammeln. Mit einem Speziellen Mandeldetektor, der jedes Mal, wenn er in der Nähe einer Mandel ist Alarm schlägt machen wir uns auf den Weg. Bald haben wir eine grosse Menge Mandeln und ein Pack Zucker zusammen. Das bringen wir zurück zum Pfadiheim wo wir daraus Gebrannte Mandeln machen.

Wir zum letzten Mal auf den Mars ZnachtL.  Nach dem Abendessen veranstalten wir mit den Marsmenschen noch eine Abschiedsparty. Wir spielen Spiele und tanzen bis wir müde werden.

Wi-La 2018 Samstag

Motiviert treffen wir uns am Güterbahnhof in Uster. Nach einem Tiaiai verabschieden wir uns von den Eltern und machen uns auf den Weg auf den Mars! Wir reisen durch städtisches Wirrwarr, weiter durch verschneite Landschaften, bis wir schliesslich den letzten Teil zu unserer Unterkunft noch zu Fuss erklimmen. Dieser Teil ist besonders anspruchsvoll, denn die Wege sind vereist und es ist grausig kalt draussen!Plötzlich werden wir von zwei Marsianer angehalten. Sie fragen uns, was wir hier auf ihrem Planeten verloren hätten. Wir erklären ihnen natürlich freundlich, dass wir gerne ihre Kultur kennenlernen wollten und deshalb auf besuch kamen. Sie diskutieren heftig in einer Sprache, von der wir kein Wort verstehen! Schliesslich entscheiden sie, uns in dem Haus einzusperren, bis sie sich einig werden, was sie mit uns machen. Ein bisschen unsicher gehen wir ins Lagerhaus und richten’s uns zuerst mal gemütlich ein- und dann gibt’s auch schon den wohlverdienten Zmittag!

Nach dem Zmittag erledigen wir pflichtbewusst unsere Ämtlis, bis wieder ein Marsianer bei uns auftaucht. Sie wollen wissen wer wir sind und stellen sich dann auch selber vor. Um uns solidarisch zu zeigen, verkleiden wir uns wie sie, basteln uns kreative Hüte und zeigen ihnen unser Anpassungsfähigkeitswille mit einer Modeschau. Die Marsianer zeigen sich aber mässig beeindruckt. Also hat die Forscherin eine Idee: Um der Kultur noch ein bisschen näher zu kommen, will sie uns erklären, wie man verschiedene Alltagssituationen auf dem Mars löst. Wir lernen, dass die Marsianer für ihren Einkauf das entsprechende Produkt auf einem Bildli anpusten müssen, dass die Marsianer fast ausschliesslich Elektroschrott essen, dass sie diesen in einen aufgesetzten Magen fallen lassen und dass sie diesen nach dem Essen einfach quer durch den Raum wegschmeissen! Danach gehen wir nach Draussen und lernen auf spielerische Art& Weise ein bisschen marsianisch. Phu nach so viel lernen sind wir hungrig- zum Glück gibt’s für uns neben Batterien und alten Ladekabeln auch noch feine Spaghetti! Wir zuvor gelernt, essen wir diese aber nicht mit Besteck wie auf der Erde, sondern nur mit den Fingern oder gar direkt aus dem Teller- das sind ja mal angenehme Tischmanieren…..

Wir müssen uns irgendwie aus dieser Gefangenschaft befreien! Dafür teilen wir uns in Gruppen auf und hecken verschiedene Fluchtmöglichkeiten aus, schreiben Packlisten und versuchen uns eine geeignete Tarnung zusammenzustellen. Während wir uns auf die Flucht vorbereiten, entdecken wir einen Zettel von den Marsianern. Darauf steh, dass sie unser Raumschiff kaputt gemacht hätten. Wir finden das Raumschiff, es funktioniert aber nicht mehr. Zum Glück entdecken wir eine Kerzenspur, der wir folgen, bis wir schliesslich auf die Marsianer treffen. Sie verlangen von uns drei schwierige Aufgaben zu lösen. Nur di Allermutigsten von uns trauen sich an die Aufgaben; wir müssen etwas grausam schlabbriges essen, danach müssen wir einer Schnur im Dunkeln in die Tiefe des Waldes folgen und schliesslich müssen wir noch in aller Lautstärke ein Lied singen. Wir haben die Aufgaben gemeinsam gemeistert und schlitteln auf dem Hosenboden zurück ins Pfadiheim. Dort erwartet uns eine feeeiiine Schoggicreme und dann endlich auch der kuschelige Schlafsack- das war wohl ein verrückter Tag auf diesem fremden Planeten!!

02.12.2017 Samichlaus

Nach einem Tieiei und einer gemeinsamen Besichtigung des vierten Hauses des Pfadizentrums, berichtete Bijou, dass heute der Samichlaus zu Besuch kommen werde. Um dem Samichlaus nicht mit leeren Händen entgegenzutreten hatten die Leiter eigentlich Maroni vorbereitet. Auf dem Hinweg, hatten sie diese aber irgendwie verloren. Wir mussten also zuerst auf Maronisuche gehen. Zum Glück fanden wir alle Maroni wieder und konnten sie über dem Feuer braten und währenddessen noch ein bisschen basteln.

Kaum waren die Maroni fertig, tauchte auch schon der Samichlaus auf. Der Samichlaus war zum Glück ganz ein lieber und gut gelaunt. Er gab allen einen selbstgemachten Lebkuchen, ass mit uns Maroni und zog dann weiter.

02.12.17 Handicap Messe Luzern

Am Vormittag hat sich einen kleinen Teil der Bütschgis in Zürich getroffen und ist nach Luzern zur Handicap Messe gefahren. Dort angekommen wurden wir schon mit gratis Glace empfangen, da mussten wir natürlich zuschlagen.

Als wir dann Stand mit unseren Leuten gefunden haben, konnte das Programm losgehen. Gemeinsam mit der PTA Luzern gingen wir auf Schatzsuche. Nach jedem gelösten Rätsel machten wir ein Spiel, um wiederum ein Rätsel zu bekommen, woraus wir ein Lösungswort zusammen brachten. Dieses war Spitex. So gingen wir zum Spitexstand, wo man uns unseren Schatz übergab. Der wurde dann fair aufgeteilt.

Nach der Übung gingen wir nochmals durch die Messe und probierten verschiedene Sachen aus, wie z.B. Elektotrotti fahren oder das klassische Mohrenkopfwerfen.  Es war toll! Wir haben viele spannende Sachen entdeckt und konnten so etwas müde wieder nach Hause fahren.

4. November

Für die Handicap Messe 2018 haben wir verschiedenes vorbereitet. Unsere Bütschgis haben verschiedene Instrumente gebastelt, angemalt und dekoriert, ein Feuer gemacht und kleine Videoclips gedreht, die werden wir dann auch an der Waldweihnacht zeigen. Es war soo schön, wie ausdauernd alle mitgebastelt haben!

 

 

28.10.2017 Arbeitseinsatz

Das letzte Haus des Pfadiheim Uster wird gerade gebaut und dafür brauchte es unsere Hilfe. Am Samstag packten wir mit an und bauten das Gerüst rund ums Haus auf. Viele schwere Teile wurden getragen, ineinander eingehakt, festgemacht... Wir mussten aber auch sehr genau sein. Mit der Wasserwaage stellten wir sicher, dass die Gerüste gerade stehen und mit dem Meter, dass der Abstand zum Haus stimmt. Nicht, dass die BauarbeiterInnen wegen uns noch runterfallen...

Danke allen fleissigen Helferinnen und Helfern!