PfiLa Tag 3

Nachdem wir den Schatz gefunden & die neuen Pfadi getauft haben, gilt es jetzt das Lager abzubauen & aufzuräumen. Nach dem Packen in der Früh und dem letzten feinen Zmorge mit selbst gebackenem Brot gibt es für die Teilnehmer ein Spiel & Spass Programm, was die meisten trotz ziemlich festem Regen mit Motivation angehen!

Die restlichen Leiter bauen in der Zwischenzeit mit der Hilfe von Cento die Zelte ab. Auch die WCs, die Tipis und alles sonstige wird abgebrochen. Nach dem letzten Zmittag machen wir uns dann auf den Weg zur Forchbahndstation. Nach einem riesigen Tieiei mit den vielen Pfadis steigen wir erschöpft in die Bahn ein und freuen uns auf ein trockenes Zuhause.

Es war ein schönes spezielles Lager mit vielen Erlebnissen und strengen Tagen. Wer weiss, vielleicht gibt es wieder einmal ein kantonales PTA Lager.. :-)

PfiLa Tag 2

Nach einer kalten Nacht im Zelt strecken wir uns nach den ersten Sonnenstrahlen und wärmen uns dann auf, mit einem Morgensportprogramm. Fit in den Tag gestartet, werden wir zusätzlich gestärkt mit einem ausgiebigen Zmorge. Nachdem auch alle Ämtlis geschafft sind, verkündet uns der Pirat Horst, dass es nochmals eine Olympiade geben wird. Wir mischen die Gruppen nochmals neu und treten die verschiedenen Posten an. Dabei spielen wir ein Schmuggelspiel, ein Keulenvölk, ein Wasserbombenrennen, ein Schiffeversenken- für die Erschöpften gibt es einen Erholungsposten.
Phu das war anstrengend, diese Olympiade- jetzt freuen wir uns auf einen wohlverdienten Zmittag!

Nach dem Zmittag geht es ans Eingemachte. Eine Sirene kommt angerannt und macht uns bewusst (wir sind alle sofort hin&weg von ihr), dass wir uns richtig gut vorbereiten müssen, um unseren Schatz zurückzuholen! Wir sollen uns also verschiedene Fertigkeiten aneignen, um wie richtige Piraten den Schatz zurückzuerobern!!
Nun gibt es verschiedene Posten, an denen man sich ein Abzeichen verdienen kann- die Gruppen werden also nach Piraten-Skills aufgeteilt.

Jetzt erfahren wir aber, dass uns die Sirenen in die Falle gelockt haben und beschliessen, dass wir den Kampf so nicht weiterführen können, sondern als eine grosse Gruppe antreten möchten! Wir basteln uns an verschiedenen Workshops Piratenbänder, machen Tattoos, Schminken und vieles mehr! Jetzt sind wir eindeutig als eine einheitliche Gruppe zu erkennen und fühlen uns in der Gruppe gestärkt.

Nach einem Znacht über dem Feuer gibt es einen freiwilligen Wellnesspostenlauf- alle die möchten dürfen sich, auf die Art und Weise, die ihnen gut tut, entspannen. Schliesslich ist der Kampf noch nicht gewonnen…

Beim gemütlichen Zusammensein mit unserer Piratenfigur Horst, hören wir plötzlich wieder diesen Sirenengesang und folgen ihm in den Wald. Beim Wald angekommen erleuchten Kerzen den Weg. Unterwegs auf diesen beleuchteten Wegen hört man Sirenen und Monstergeräusche….
Die Täuflinge werden auf dem Weg entführt!  Wir versuchen die Sirenen mit verschiedensten Methoden zu bekämpfen; dafür singen wir ein Lied, Blinzeln, damit wir den Illusionen der Sirenen aus dem Weg gehen können und vieles mehr- da verstummen die Sirenengesänge…. plötzlich hören wir ein Rascheln in den Büschen…. Die Täuflinge kommen aus dem Wald mit unserem Schatz zurück! Diesen Schatz haben wir uns mehr als verdient!
Zurück beim Lagerhaus wird Iwan «überregschüttlet» und auf den Namen «Cento» getauft!!

Völlig erschöpft schlemmern wir die wohlverdiente Schoggicrème und torkeln dann schlaftrunken in unsere Zelte….

PfiLa Tag 1

Unser Piratenabenteuer beginnt am Samstagmorgen am Bahnhof Uster. Zusammen machen wir uns auf den Weg in die Forch, denn wir haben eine Schatzkarte gefunden und die führt uns dorthin. In der Forch angekommen treffen wir auf weitere Piratenbanden und müssen feststellen, dass auch diese eine Schatzkarte haben und hinter dem Schatz her sind. Der Schatz ist jedoch nirgends zu sehen. Ein Pirat namens Horst kommt und bittet uns um Hilfe, auch er habe eine Schatzkarte, kann sie jedoch nicht entziffern. Um das Rätsel zu lösen begeben wir uns zum Orakel (Forchdenkmal), wo uns gesagt wird, dass wir die Karte nicht lesen können, weil wir noch keine echte Piraten sind. Da wir anscheinend vor der Schatzsuche noch ein wenig trainieren müssen gehen wir erst einmal zu unserem Lagerplatz. Um unsere Konkurrenz kennenzulernen spielen wir zuerst ein paar Kennenlernspiele, um einen fairen Kampf zu garantieren machen wir noch einen Lagerpakt. Nach dem Mittagessen geht es dann los. Wir wollen wissen, welche Abteilung den Schatz am meisten verdient hat und treten in einer Piratenolympiade gegeneinander an. An verschiedenen Posten machen wir Memory- Staffette, malen unsere eigene Piratenfahne, bauen Tipis, versenken Schiffe und schreiben einander geheime Nachrichten und sammeln dabei Punkte. Am Ende merken wir, dass es unentschieden steht und müssen uns deshalb nochmals in einem Geländegame beweisen. Eine Gruppe hat Glück und findet den Schatz, doch als sie hineinschauen merken sie, dass der Schatz von den Sirenen gestohlen wurde. Frustriert, aber ohne die Hoffnung aufgegeben zu haben kehren wir auf den Lagerplatz zurück, wo ein feiner Z’nacht auf uns wartet. Anschliessend lassen wir den aufregenden Tag mit einem SingSong um die Feuerschale ausklingen.

Planet der Sinne

Heute haben wir einen ganz interessanten Planeten besucht: Der Planet der Sinne. Hier wollten Bing& Bong uns zeigen, wie wir die verschiedenen Sinne wahrnehmen, wozu wir diese gebrauchen und wie wir sie trainieren können. Auf spielerische Art& Weise haben wir all unsere Sinne angesprochen.

Am spannendsten fanden wir die Übung zum Geschmackssinn- da durften wir nämlich Muffins backen& danach natürlich auch kosten- es ging ja schliesslich um den Geschmackssinn! Zum Zvieri gab es also mega feine Muffins& der eine oder andere Muffin konnte sogar auch noch verschenkt werden!

Das Backen brachte uns auf ganz neue Ideen:
Unser nächstes Ziel ist es, die Muffins über dem Feuer zu bakcen- das wird ein Erlebnis!

06.04.19 Abfallplanet

Ihhhgiiitt das stinkt!!!

Wir sind auf dem Abfallplaneten gelandet. Die Planetenbewohner erklären uns, dass all der Abfall, der auf der Erde keinen Platz mehr hat, auf diesem Planeten landet.

Uih, das sind also schreckliche Zustände! Gemeinsam wollen wir dafür schauen, dass diese beiden freundlichen Abfallplanetenbewohner nicht mehr in so einer stinkenden Umgebung leben müssen! Dafür lernen wir auf spielerische Art& Weise, wie wir den Abfall richtig trennen und so besser recyclen können.  Wir müssen zugeben- Abfall trennen kann sogar richtig Spass machen!

Nachdem wir nun alle Profis sind im Abfalltrennen, haben wir uns ein richtig gutes Zmittagessen verdient! Genüsslich, mit der Sonne im Gesicht, verschlingen wir die selber zubereiteten Spaghetti.

Nach dem Essen widmen wir uns wieder unsere Tagesthema- dem Abfall. Denn die Abfallplanetenbewohner möchten uns auch noch zeigen, wie man aus Abfall sogar schöne Sachen machen kann- sogenanntes Upcycling. Also zaubern wir im Nu aus einem Tetrapack einen Blumentopf und bepflanzen diesen mit frischen Blumen. Das ist bubieinfach und sieht auch noch richtig schön aus!

Den heutigen Tag erleben wir farbig und als gutgelaunte Weltverbesserer!

9.03.19 Spaplanet

Heute haben uns Bing und Bong auf einen ganz speziellen Planet mitgenommen, den Spaplanet. Dort kann man sich den ganzen Tag mit verschiedensten Kuren, Masken, Farben etc. den Tag versüssen lassen. Das wollen wir natürlich auch! Damit man es sich aber auch verdient hat sich verwöhnen zu lassen, müssen wir zuerst mal etwas leisten. Auch das ist auf dem Spaplaneten eigentlich eine sehr angenehme Aufgabe. Wir dürfen nämlich Spiele spielen. Nach dem wir alle wieder gefunden haben, die sich beim Versteckis in den unmöglichsten Ritzen versteckt haben, dürfen wir endlich ins Spa. Da erwartet uns ein volles Verwöhnungsprogramm: ein Fussbad (das die Füsse trotz der pinken Farbe nicht pink färbt. Glück gehabt. Anouk ware sich aufjedenfall nicht sofort sicher ob sie dem trauen soll), ein Handpeeling, eine Gesichtsmaske und Hennatattoos. Die Hennatattoos mussten leider wieder zu früh abgewaschen werden und so ist niemand mit einem verziertem Arm nach Hause. Schön war es auf dem Spaplanet wir hoffen das wir eines Tages nochmal da landen.

23.03.19 Ausflug zum Hof Narr

Diese Samstag gab es ein spezielles Programm! Zusammen reisten wir mir dem Bus und der Forchbahn nach Hinteregg und besuchten den Hof Narr. Ein ganz besonderer Hof; ein Lebenshof. Alle Tiere, die dort leben, dürfen genau das: leben. Und zwar genau so, wie sie sind. Die Hühner, Schweine, Ziegen, Pferde, Hasen, Enten und Truthähne wurden gerettet von Orten, an denen ihnen sonst das Leben genommen worden wäre.

Es war ein wunderbarer Tag! Valentina hat uns viel über die Tiere erzählt und die Hühner und Schweinen durften wir streicheln und kuscheln.

An einem anderen Standort leben noch ganz viele Kühe, wer weiss, vielleicht besuchen wir auch die einmal.. :-)

als Info: vorbeigehen kann man jederzeit. Wenn man zu den Tieren rein möchte, ist ein kurzer Anruf vorher zu empfehlen.

09.02.2019 Winterolympiade

Wir reisten mit Bing und Bong an die Winterolympiade auf einem fremden Planeten. Als wir ankamen trafen wir direkt auf einen athletischen Schlittschuhläufer, wie es auf diesem Planeten genannt wird. Er lud uns alle ein, zusammen die Eisfläche zu rocken. Nach kurzem angewöhnen an den rutschigen Untergrund, fuhren Mogli schneller als erlaubt, Twig und Jannis selbstständig und Mira, Kiku und Nija mit Begleitung über das glatte Eis. Wir hatten viel spass und konnten gut mithalten mit dem Olympia-Teilnehmer/Spa-Besucher mit seinem Bademantel (Sorgte zu Beginn für Verwirrung). Auch die Zuschauer waren begeistert von unserem Können. Nach einer Weile tankten wir unsere Energie wieder während einer kurzen Pause auf, assen unser zVieri mit den mitgebrachten und selbstgebackenen Keksen von Kiku. Danach machten wir aber gleich wieder das Eisfeld unsicher. So verging der sportliche Nachmittag sehr schnell und wir mussten schon wieder zurück auf die Erde reisen.

12.01.19 BrrBrr-Planet

Bing und Bong sind auf der Suche nach uns Bütschgi mit einem Brief ihres Königs. Da ihr Planet BrrBrr ein neuer Mond bekommen hat sind wir vom König zum Punschplausch eingeladen. Bing und Bong reisen mit uns zu ihnen auf den Planet. Da es auf BrrBrr sehr kalt ist haben wir uns mit einer Schneeballschlacht und verschiedenen Stafetten warm gehalten. Für eine gute Punschparty braucht es auch Deko, somit bastelten wir in der Wärme Scherenschnitte. Zum Abschluss gab es Punsch und Zvieri. Bing und Bong begleiteten uns noch zurück auf die Erde und verabschiedeten sich von uns.

26.01.19 Gusto-Planet

Zusammen mit Bing und Bong flogen wir auf den Planet Gusto, wo Luigi schon auf uns wartet. Von Luigi wurden Zutaten gestohlen. Mit diesen Sachen wollte er, zusammen mit uns kochen.

Bevor wir Luigi helfen durften mussten wir verschiedene Aufgaben meistern um sein Vertrauen zu gewinnen. Als Zeichen des Vertrauen gab uns Luigi eine Schatzkarte die er gefunden hatte. Zusammen gingen wir auf die Suche und fanden im Sand vergraben die verschwundenen Zutaten.

Zusammen mit Luigi kochten wir “Blagetti” und “Rogetti” mit einer köstlichen “Bromatensauce” (farbige Spagetti und Tomatensauce).

Nach dem essen reisten wir wieder zurück zur Erde.

15.12.18 Waldweihnachten

Für ein letztes Beisammensein haben wir uns alle mit Eltern und Süssmöstlern beim Pfadiheim getroffen. Gleich zu Beginn des Abends haben wir uns im Pfadiheim Fotos vom letzten Jahr angeschaut. Es war ein schönes Jahr!

Als wir dann Guetzli essen wollten, haben wir bemerkt, dass wir bestohlen wurden! Schnell schauten wir nach draussen und sahen eine Spur. Wir folgten vielen “Lüüchtstäbli” bis in den Wald. Mitten im Wald sass ein grüner Jemand, der laut weinte. “Ich bin sooo alleine und alles is dunkel” sagte es immer wieder. Wir schöpften Verdacht… War das unser Guetzlidieb?

Wir fanden dann raus, dass dieser Jemand der Grinch ist. Er war ganz traurig, weil er an Weihachten alleine sein muss und es so dunkel war. Mit den Lüüchtstäbli zauberten wir also zwei wunderschöne Kunstwerke, die dem Grinch sehr gefielen. Er kam also mit uns zurück zum Pfadiheim und gab uns unsere Guetzli zurück. Beim (fast brennenden) Feuer gabs dann auch noch heissen Punsch und Weihnachtslieder.

Nicht nur war es der Abschied vom Jahr 2018, auch Neiluna und Titeuf hatten ihre letzte Pfadi-Aktivität. Wir danken euch für eure Zeit bei den Bütschgis, bzw. Süessmöstler und werden euch vermissen!

Nun wünschen wir allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und bis bald!

24.11.18 Supermenschen

Die Superfrau kommt uns besuchen und will alle Menschen auf dieser Welt zu Supermenschen machen. Egal was man sein möchte, in ihrer Welt ist alles möglich. Um fit zu werden machen wir ein „Wer hät angst vo de Superfrau“ und eine „Besoffenenstaffette“.

Dann haben wir unser eigenes Markenzeichen unseres Superdaseins gebastelt und gezeichnet. Die Endergebnisse waren äusserst kreativ. Anschliessend haben wir uns in zwei Gruppen geteilt; dir einen machten Feuer und schmolzen die Schokolade. Die andere Gruppe schnitt verschiedene Früchte klein.

Als die stärkende Supermahlzeit fertig war stürzten wir uns darauf und assen fast alles auf, obwohl die Schokolade leicht angebrannt war. Ummmmm, fein wars!

Superhaft gestärkt ging es wieder nach Hause.

10.11.2018 Das verschwundene Flugzeug

Wir trafen uns beim Pfadizentrum. In unseren Reihen war auch eine Pilotin. Sie ist mit ihrem Flugzeug abgestürzt und hat es verloren. Wir erklärten uns bereit, ihr beim Suchen zu helfen.

Doch um ein Flugzeug zu finden, mussten wir so denken wie ein Pilot/in. Somit absolvierten wir verschiedene Piloten-Aktivitäten und Spiele.

 

Beim Versteckspiel fanden wir ihr Flugzeug. Daraufhin zeigte uns die Pilotin, wie man Papierflieger macht. Und zum z’Vieri gab es noch warmen Punch und Tee.

PTA Tag 27.10.18

Alle PTA Abteilungen des Kanton Zürichs haben sich getroffen, um einen gemeinsamen Tag zu verbringen. Als wir bei Pfadiheim Mühlehölzli angekommen sind, wurde eine Prinzessin von bösen Rittern entführt! Natürlich wollten wir die Prinzessin retten, dafür mussten wir aber zuerst trainieren. In Gruppen haben wir einen Postenlauf mit verschiedenen Aufgaben durchlaufen. An einem Ort haben wir geübt, Steine und Stöcke zu werfen, über Hindernisse zu springen und uns anzuschleichen. Das Highlight war natürlich der Posten, an dem wir ein Pferd streicheln und führen durften!

Es war sehr kalt und nass, weshalb wir uns nach dem Postenlauf über dem Zmittag im Pfadiheim gefreut hatten. Als nächstes haben wir noch Fahnen gemalt und verziert.

Dann kam ein Zauberer, der uns seine Tricks vorführte - das war super! Da nicht alle aufs mal zuschauen konnten, konnten wir im anderen Raum Kartoffelstempel machen und auf Stoffe stempeln.

Am Schluss konnten wir die Prinzessin natürlich retten und gingen dann erleichtert wieder nach Hause.

25.08.2018 Zweistein und die grosse Liebe

Wie üblich besammelten wir uns um 13:30 Uhr beim Pfadizentrum, wo wir auf unseren alten Freund Professor Zweistein trafen, der uns ein letztes Mal um Hilfe bitten wollte. Denn obwohl er schon die ganze Welt gesehen hat und durch alle Zeiten gereist ist, fehlte ihm eins noch: die grosse Liebe. So hilfsbereit, wie wir Pfadis nunmal sind, haben wir uns sofort an die Arbeit gemacht. Um Zweisteins Einsamkeit ein Ende zu setzen, gaben wir ihm ein Make-Over um ihn ein wenig aufzuhübschen, bevor wir ihm ein Dating Profil erstellten. Gemeinsam haben wir ihn mit den zutreffendsten Personenangaben beschrieben und das Profil dann abgeschickt. Sofort haben sich zwei sehr unterschiedliche Damen gemeldet. Um zu sehen, welche die Richtige für unseren lieben Freund sein könnte, erfanden wir einige Tests. Natürlich musste sie unsere Lieblingsspiele Triff den Dödel und UNO gut und gerne spielen, aber wir haben auch getestet, ob sie zeitmaschinen-tauglich ist und sich lange im Kreis drehen kann. Mit einer kleinen ABBA Tanzparty und einer Partie Bodenhöckerlis stellte sich heraus, ob Professor Zweistein sie auch mal an eine unser coolen PTA Tanzparties mitnehmen könnte. Schlussendlich lag es an unseren Teilnehmern zu entscheiden, wer am besten zu Zweistein passt. Sie entschieden sich für die reizende Hippie- Dame “Freiheit” und der lustige Nachmittag endete mit einer spontanen Hochzeit.

La-Ge 9.9.18

Die La-Ge fand dieses Jahr in Uster statt. Das Thema war Unterwasserwelt. Zusammen mit ein paar hundert anderen Pfadis haben wir an einem Postenlauf teilgenommen. Am Anfang gab es ein Theater. Der Altkleiderfisch war voll mit Stoffen, die die Menschen ins Meer geworfen hatten. Um den Fisch und das Meer von diesen Stoffen zu retten, mussten wir das U-Boot vom Tüftler reparieren. Dazu mussten wir viele “X” sammeln, was wir mit Aufgaben an den Posten machen konnten. Wir haben Abfall gefischt, Neiluna in ein Sushi verwandelt und transportiert, Sachen aus dem Schlamm gefischt, ein “1,2 oder 3” gespielt…

Zum Schluss hatten wir genügen “X” gesammelt, um das U-Boot zu reparieren, Der Tüftler konnte also alle Stoffe aus dem Meer ziehen und auch der Altkleiderfisch war wieder richtig gut zu sehen, ohne viele Stoffe um ihn rum.

Es war ein sehr warmer, anstrengender aber super lustiger Tag und wir sind auf dem 15. von 18 Plätzen gelandet.

Wir freuen uns schon auf die nächste La-Ge!

So-La Tag 7

Der letzte Tag ist da: Packen, aufräumen, nach Hause reisen.. 

Es war ein wunderschönes Lager! Wir danken allen Teilnehmern fürs dabei sein, allen Eltern für ihr Vertrauen und ihren Beitrag und allen Leitern für ihre Arbeit.

Wir freuen uns aufs nächste Lager - das kantonale Pfingstlager!

So-La Tag 6

Heute brachte uns unsere Reise in die Zukunft. Alle Leute sind ganz weiss gekleidet, niemand muss arbeiten und es gibt fliegende Züge. Und: Heute begleitete uns ausserdem noch Lucy, eine wunderschöne und liebe Hundefreundin von Malea.

Damit es den Menschen aus der Zukunft nicht langweilig wird, organisiert der Staat Schatzsuchen und wir durften heute bei einer mitmachen. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf und mussten an einen Ort im Wald laufen, wo auf Zettel stand, was für eine Aufgabe wir lösen mussten: Einen fliegenden Zug bauen, einen Roboter aus Waldsachen bauen, eine Art "Schiff von Baden" spielen, mit zugebundenen Augen unsere Gruppenmitglieder finden, die Geräusche machten. Jede Aufgabe haben wir mit einer Kamera fotografiert und bekamen dann pro erfüllte Aufgabe einen Teil der Schatzkarte. Am Schluss hatten wir alle 8 Teile und Kwaki und Atari fanden den Schatz ganz alleine: feine Guetzli für den Dessert, mmmhh..

Nach dem Zmittag war es Zeit für Sport. Zuerst zeigten wir alle im Kreis eine Übung vor und alle anderen machten sie nach, das funktioniert immer super! Es war wieder sehr warm, darum spielten wir wieder Spiele mit nassen Bällen: Triff den Dödel, Fussball, Völk.. Lucy spielte mit und brachte die Bälle immer Malea, das Gegnerteam hatte es nicht einfach... 

Als nächstes stellten uns einige Zukunftsmenschen die Zukunft vor. Wir haben uns alle weiss angezogen und verschiedene Sachen mit ihnen gemacht. Sie zeigten uns unter anderem ein Theater, das überhaupt  nicht lustig war, deshalb studierten wir ein besseres ein und sie waren begeistert.

Schon war es Zeit für die Partyvorbereitungen: Wir haben "Fähndli" aufgehängt, Gläser mit einem Zuckerrand dekoriert, Ballone aufgeblasen und unsere Fotos vom Vormittag auf ein grosses Plakat geklebt und dazu Sachen geschrieben und gezeichnet.

Nach dem letzten So-La Znacht war es Zeit für die Party. Wir haben getanzt, gespielt, gelacht und auch ein bisschen geweint. Denn: es war auch Bijous Abschied, sie zieht nach Genf und wir danken ihr herzlich für die 6 Jahre PTA! 

So-La Tag 5

Heute brachte uns unsere Reise in die Zeit der Hippies, ins Jahr 1968. 

Für den Morgen haben Atari und Kwaki einen Beauty-Block vorbereitet. Wir konnten uns schminken, frisieren lassen, unsere Füsse baden, unsere Fingernägel lackieren und auch Henna Tattoos fehlten nicht.

Weiter ging es mit einem sehr lustigen Spielblock. Mit seeehr nassen schwammähnlichen Bällen spielten wir verschiedene Spiele. Eine Stafette, Triff den Dödel und zum Schluss ein Leiter-Schiessen (Die LeiterInnen waren das Ziel und wurden mit nassen Bällen abgeschossen...)

Am Nachmittag sind wir mit unserem Hippie in die Badi Geiselwald gelaufen und haben uns dort ausgetobt. Es hatte eine Art Trampolin, Wasserrutschen, ein Strömungsbad und das Wasser war ziemlich kalt. Wir haben gemerkt, dass einige unter uns unglaubliche Wasserratten sind und die Badi eigentlich lieber nicht mehr verlassen hätten.. Jetzt waren wir erschöpft und machten uns darum mit dem Bus auf den Heimweg, wo der Znacht schon auf uns wartete. 

Als nächstes haben wir alle vom Hippie ein Tupperware geschenkt bekommen und es angemalt und unsere Namen drauf geschrieben. 

Dann kam Professor Zweistein. Sein Notizbuch wurde gestohlen und er brauchte es, um ein Problem mit der Zeitmaschine zu lösen. Wir haben uns sofort auf die Suche gemacht und sind einer Spur Buchseiten in den Wald gefolgt. Plötzlich kamen drei Hippies und haben Mogli gepackt und sind davon gerannt, so gemein! Mutig wie wir sind, sind wir ihnen nach und konnten Mogli von den Hippies befreien, in dem wir laut schrieen.

Dann wurde Mogli, der noch nicht bei den Bütschgis getauft wurde, nochmals auf den Namen Mogli getauft und auch Ladina bekam einen Pfadinamen. Sie heisst ab jetzt Mima. 

Der Professor flickte nun die Zeitmaschine und wir reisten zurück ins Jahr 2018, wo wir noch einen kleinen Dessert geniessen durften und dann schnellstens ins Bett huschten. 

 

So-La Tag 4

Der vierte Tag startete mit einer Zeitreise in die Zeit von Louis XIV und einem Morgensport für alle- rennen, hüpfen, Kraftübungen... Fit in den Tag!

Nach dem Zmorgen lernten wir Marie Antoinette kennen und backten mit ihr einen saisonalen Streuselkuchen mit frischen Schweizer Beeren und lernten auch, wieso es wichtig ist, regional und saisonal einzukaufen und zu kochen. 

Für den Nachmittag haben Atari und Kwaki einen Block vorbereitet. Zuerst lernten wir einige Knöpfe mit ihnen: Samariter, Spanner, Brezeli und Mäschli. Um das ganze auch noch umgekehrt anzuwenden, entknoteten wir eine gut zugeknüpfte Kiste und fanden darin versteckt Salzbrezeli.  Um unsere Seile zu testen, haben wir dann noch ein Seilziehen gemacht. Weiter gings mit Hofsport: Triff den Dödel, Chum mit oder gang weg, Pärli-Fuessball und zu letzt ein Schitliverbannis. Es war super, danke Kwaki und Atari!

Zum Zvieri gab es denn super feinen Streuselkuchen vom Morgen und weiter gings mit einem sehr tollen Block: Wir haben uns Masken aus Gips aufs Gesicht gemacht und trockenen lassen und verschiedene Sachen aus Ton geformt.

Weil der Ofen nicht ganz mitmachen wollte, gabs einen sehr späten aber sehr beliebten Pizza-Znacht und schon sind wir zurück in die Gegenwart gereist und sind müde ins Bett gefallen.